E-Bike Nordwerk Test

Obwohl Nordwerk zu den bekannteren Herstellern von E-Bikes gehört, ist es sehr schwierig Tests oder Testberichte zu finden. Nordwerk setzt sehr großen Wert auf Design und eine gute Verarbeitungsqualität. Von Nordwerk gibt es inzwischen Mountain eBikes, Touren und Rennrad E-Bikes. In den folgenden Zeilen wollen wir Ihnen die Modelle vorstellen und zeigen, was die Unterschiede sind.

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E-Bike, Elektromountainbike
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Nordwerk Mountain eBike im Testbericht

Die Modelle S13, CR22, CL 29 und C26 werden in der Varianten E-Mountainbike angeboten. Meist ist ein Impusle Motor (Nabenmotor) verbaut. Der Motor wird mit einem Lithium-Ionen-Akku (10AH) unterstützt. Geschwindigkeiten von 10 bis 30 Km/h sind damit kein Problem. Das Gewicht schwankt zwischen 14 bis 18 Kilogramm. Mit einer Akkuladung hat das Fahrrad eine maximale Reichweite von 90 Kilometer. Eine Besonderheit gibt es beim S 13. Am rechten Henkel gibt es einen Freigabeschalter, welcher ohne in die Pedale zu treten auf bis zu 25km/ h beschleunigen kann. Achtung für diesen Zustand gibt es keine Straßenverkehrszulassung und ist damit führerscheinpflichtig.

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Elektro Citybikes von Nordwerk im Leistungstest

Bei den Tourenbikes oder Citybikes gibt es nur 3 Varianten. Es handelt sich hier um CF 63, CL 20 und C 63. CF 63 und CL 20 sind als Damenrad konzipiert. Bei unserem Test stellten wir einen deutlich höheres Gewicht der Räder fest. So wogen die meisten Citybikes durchschnittlich 21 Kilogramm. Erstaunlicher Weise sind die Leistungsdaten mit dem 250 W Motor identisch. Ein weiterer Hinweis zum Thema E-Bikes. Pedelecs, welche schneller als 6 km/ h fahren sind versicherungspflichtig und führerscheinpflichtig. Weiterhin muss verpflichtend eine Fahrradhelm getragen werden. Das C63 kostet 1690 Euro und ist damit ein Durchschnittspreis und handelsüblich.

Das Elektrorennrad im Praxistest

Das Elektrorennrad wiegt lediglich 11 Kilogramm. Für ein normales Rennrad nicht schlecht. Erstaunt waren wir über die geringe Geschwindigkeitsangabe. Laut dem Hersteller kann mit dem Rennrad eine Geschwindigkeit von 25 km/ h erreicht werden. Doch sicherlich gibt es nach oben reichlich Luft. Um die Leistungsfähigkeit zu steigern ist eine Shimano Sora 18 Gangschaltung verbaut. Der 11 AH Lithium-Ionen-Akku ist im vorderen Rahmen versteckt eingebaut. Das Rennrad besteht aus einem Carbon-Aluminium-Gerüst. Kostenpunkt liegt hier bei 2790 Euro. Für ein Rennrad sehr preiswert.

Wer ist Testsieger bei Stiftung Warentest

Leider wurden die Fahrräder von Nordwerk nicht beim E-Bike-Test von Stiftung Warentest berücksichtigt. Testsieger wurde das Bike von Flyer mit dem Modell B8.1. Bei den Kategorien Fahren, Antrieb, Handhabung und Sicherheit sowie Haltbarkeit gab es durchweg gute Bewertungen. Sehr gute Testnoten gab es bei den geringen Schadstoffen in den Griffen. Doch mit einem Kaufpreis von 3300 Euro (Akku 850 Euro) kann sich dieses Rad kaum einer Leisten. Es wäre an dieser Stelle praktisch, wenn die Testprüfer auch die Preis mit in den Test einfließen lassen würden. Durchgefallen ist das E-Bike von Kettler (Traveller E Tour FL ).

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